Wieder was Gruseliges aus der Vergangenheit

Durch die Gespräche mit unserem gegenüber Nachbarn und dem alten weißen Mann in Mönsheim, haben wir gelernt, dass am Ende des 2. Weltkrieges die Grenze zwischen Franzosen und Deutschen quer durch Iptingen lief. Die obere Strasse war damals die Hauptstrasse, welche stark aus Wiernsheim beschossen wurde. Da gibt es auch kaum noch alte Häuser.
In den nahestehenden Fachwerkhäusern hat es durch die Druckwelle vielfach die Gefache und Querriegel raus geschleudert, so dass nur die Ständer stehen geblieben sind. Vielleicht ist das auch ein Grund, dass ich im Haus bei den Gefachen so viele Dachziegel als Einlage gefunden habe und die Querriegel ziemlich zerbröselt sind.
Vielleicht hat auch der heutige Fund irgendwie etwas damit zu tun…???

Und wieder der Schweinestall…

Samstag und Sonntag habe ich voll und ganz dem Schweinestall gewidmet 😉 Wobei der Samstag am Vormittag noch kurz mit einer Entsorgungseinlage für chemische Stoffe in Maulbronn gestartet ist. Hier war das Entsorgungsmobil aufgefahren, welches all unser altes Öl verschiedener Art, Benzin, Farbe, Dünger, Unkrautgift, etc. genommen hat. All die Sachen welche beim Aufräumen angefallen sind. Die Jungs dort waren unglaublich freundlich und haben geholfen, das komische Zeug entsorgen zu können.
Ja, und dann wieder Schweinestall. Am Samstag alle Bretter raus. Dann das Sägemehl in Säcke geschaufelt und Decke und Wände von Unmengen an Spinnweben gereinigt. Jetzt ist fast alles raus. Etwa ein bis zwei Säcke fehlten noch, doch das restliche Sägemehl liegt schön in einer Ecke , so dass fast der ganze Schweinestall nun als Zwischenlager zu nutzen ist. Wobei es vielleicht auch ganz gut ist, dass die Säcke ausgegangen sind. Ich hatte schon etwas Schiß, dass der Anhänger mit mehr als 1t überladen ist. Bei so etwa 28 Säcken dürfen das je Sack max. 35 kg sein… Waren schon ganz schon schwer die Dinger :-))
Nun reicht es aber auch mit der Schweinerei im Schweinestall!