… oder zumindest zeigt sich der nächste große Abschnitt in der Erneuerung unseres Hofes. Wir haben die Architekturentwürfe und die Vorgehensweise mit unserer Architektin die letzten Monate noch einmal überarbeitet. Im Sommer hatten wir eine erste Kostenabschätzung für die Scheune und brauchten danach eine kleine Wiederbelebung 😉 . Jetzt haben wir uns entschieden, dass wir mit dem Haus anfangen und die Scheune schrittweise erneuern bzw. bewohnbar machen. Es soll ja ein Projekt bleiben, dass uns Freude macht und nicht in den Ruin stürzt.
Im alten Bauernhaus werden wir die Dachetage bewohnbar machen, so dass es etwas mehr als die ursprüngliche Minimallösung wird. Vor einem Jahr wäre uns das Haus zu klein gewesen, doch inzwischen haben wir uns so sehr an den Hof, Garten, Bach und Scheune gewöhnt, dass von „zu klein“ keine Rede mehr sein kann.
Um die durch Corona geschenkte Zeit etwas nutzen zu können, haben wir mit der Architektin überlegt, was wir machen können, ohne offiziell mit dem Bau zu beginnen. Da was geeignetes zu finden ist relevant, wenn man wie wir Zuschüsse haben möchte. Dann müssen die Freigaben von Denkmal-/, Bau-/ Gemeindeamt alle durch sein. Da bestimmt noch ein paar Ämter fehlen, gehen wir davon aus, dass die Freigaben bis April dauern werden.
So haben wir jetzt eine Liste, was wir machen können. Oben drauf stand die Fliesen in der Küche zu entfernen, Gewölbekeller grundreinigen und noch diverse andere sinnvolle Dinge. Also los… 🙂
Nette und Melisa haben angefangen die Tapete in der Küche zu entfernen, dann waren die Fließen dran. Zwei große Schlepperschaufeln Schutt haben wir so aus dem Haus gebracht und einige der ganz alten Balken und Gefache mit Feldsteinen frei gelegt…






