Relaxen

Wer viel arbeitet, darf auch ausruhen. Unser Garten wird immer gemütlicher. Jetzt gibt es sogar eine schicke Liege zum Relaxen.

… Besuch von den Nachbarn und ihrer süssen Hündin Tina

Scheunenvorbau aufgeräumt

Eines der letzten Ecken, wo wir noch nicht Hand angelegt hatten, ist die lang gezogene Überdachung hinter der Scheune. Ursprünglich genutzt, um die Hänger ab zu stellen, hat sich viel Schutt und diverses Zeugs angesammelt. Einen Hänger haben wir bereits an den Nachbarn ab gegeben. Aus dem noch verbliebenen großen Hänger planen wir in ein Hochbeet um zu wandeln. Mal schauen ;-). Wenn man sich ein Bild aus den ersten Tagen der Übernahme des Anwesens anschaut, haben wir schon ganz schön aufgeräumt… 🙂
Bei all den Aufräumungen haben wir eine Vielzahl von Steinen gefunden. Die werden wir sicher noch mal bei der Erneuerung der Gefächer in der Scheune gebrauchen können.

Bauerngarten

Der kleine Bauerngarten neben dem alten Häuschen hat es ganz schön in sich. Weil er jahrelang nicht bewirtschaftet wurde, ist die Erde in den Beeten bocklhart. inzwischen lassen sich kleine Erfolge erkennen… und die ersten Erdbeerpflänzchen sind gesetzt.

Osterwochenende

Ostern wollten wir uns trotz Kontaktsperre bei bestem Wetter nicht verderben lassen. Eigentlich war ja der Plan, für 4 Tage nach Holland zum Kiten zu fahren – Naja, das konnten wir natürlich vergessen.

Dafür hat uns unser neues Anwesen aber auf das schönste entschädigt. Wir haben die Lounch von unserer Terrasse hinter die Scheune an einen halbschattigen Ort gesetzt. Dann noch Stühle aufgestellt und schon wurde es richtig gemütlich. Da konnten selbst Freunde vorbei schauen und es war genug Platz, um reichlich Abstand zu halten. Dann hat Melisa noch einen Kuchen gebacken und mit Wein und Bier war die Osterfeier perfekt.

Dazu ringsherum das herrliche Frühlingserwachen samt rauschendem Bach. Einfach nur schön! … Im Bach haben wir übrigens Eier gefunden. Erst dachten wir, das seien Ostereier, die von einem Strauch gefallen sind. Denkste – typisches Zivilisationsdenken. Werden wohl geräuberte Enteneier sein…

Und dazu gab es dann noch die Slackline. Wie geil ist das denn, wenn man einen Garten mit Bäumen hat, um diese bei sich auf spannen zu können 🙂 .

Umzug des Schweinestalls

Im Januar hatte ich die Zwischendecke mit den Sägespänen aus dem Schweinestall entfernt. Nun lag das ganze Holz auf dem alten Anhänger rum und die Frage stand im Raum, was damit wohl geschehen soll. Zum verheizen einfach zu schade. Uns kam die Idee, als Zwischenlager den Dachboden zu nutzen. Da gibt es noch eine obere Ebene mit Balken aber komplett ohne Decke. So kommt man auch an die Dachschindeln ganz oben ran, so sie kaputt sein sollten. Vielleicht mehr als nur eine Zwischenlösung…
Das hieß dann Holz reinigen, Dachboden reinigen und das Holz hoch bringen. Mal wieder ein Traumjob für Genießer.
Im Ergebnis können wir jetzt das obere Fenster im Dachboden nutzen. Die Aussicht hier ist einfach fantastisch.

Alter Bauerngarten wacht auf

Nette hat pandemiebedingt eine Woche Zwangsurlaub. Bei herrlichstem Frühlingswetter nutzt sie die Gelegenheit, den alten Bauerngarten vor unserem Haus wieder in alter Schönheit zu erwecken. Bis dahin ist es eine Höllenarbeit. Nur cm für cm kann sie sich durch die dichte Grasnarbe voran arbeiten. Man sieht aber schon, dass hier eine erfahrene Bäuerin Hand angelegt hat. Das wird wieder ein Prachtstück werden… 🙂

Männerspielzeug

Nachdem ich vor 2 Wochen den alten Rasenmäher ausprobiert habe und trotz freundlicher Hilfe des Nachbarn gescheitert bin, war klar, dass ein neues Teil ran muß. Und da ist er. Ein Honda. Selbstfahrend. Starker Motor. Einfach ein Traum :-). 30 min und aller Rasen ist gemäht. Manche Dinge müssen einfach sein …

Hofreinigung

Seit Jahren hatten Moos und Gras im Hof und der Einfahrt ungehindert die Chance vor sich hin zu wuchern. Jetzt soll wieder Ordnung herrschen.
Mit einem Pumpsprüher, gefüllt mit 80% Essig Essenz, habe ich alles eingeweicht. Oh, hat das bestialisch gestunken. Als wenn ich den Hof wie eine saure Gurke einlegen will. Den Nachbarn mußte ich da schon einige Fragen zur der Vorgehensweise beantworten … :-). Größte Angst hatte ich ja, dass die Hühner im Nachbarhof die Attacke nicht überleben. Aber alles ging gut und das Ergebnis war überragend. Das Moos war in 2 Tagen ausgetrocknet. Dann habe ich mit Stahlbürste und Besen gesäubert. Nun reicht es aber auch wieder mit dem Reinigungswahn….

Homeworking mit Mattis

Da bei Judit der Kindergarten zu ist und genau wie bei uns eine häusliche Isolation angesagt war, hatten wir kurzerhand beschlossen, die zwei Wochen zusammen zu verbringen. Das waren unglaublich viele schöne Augenblicke mit Mattis und Judit zusammen. Es gab keinen Tag, an dem Mattis nicht in der Scheune arbeiten wollte :-). Und was es da alles gab: Eis verkaufen, Holz sägen, Feuer machen, Hindernisparkour aufbauen und bewältigen, und, und, und…

Wieder zurück aus Sölden

Inzwischen ist einiges an Zeit vergangen – und es ist gerade eine sehr bewegte Zeit. Seit 14.03. sind wir aus Sölden vom Ski fahren zurück. Genau zu unserer Rückreise wurde Sölden zum Risikogebiet erklärt- das hieß für uns häusliche Isolation. Da uns das klar war, haben wir den letzten Skitag noch einmal richtig genossen. Dann zurück, gratulierten wir uns einmal mehr zum neuen Anwesen. Jede Isolation ist so doch viel besser auszuhalten.
Am Sonntag setzten wir uns erst einmal gemütlich an den Bach. Hier haben wir zufällig die Initialen vom alten Flattich gefunden und wissen nun auch genau, wann der Zaun am Bach gebaut wurde… Wer mag wohl der Bauhelfer gewesen sein?
Uli und Susi ihr Weihnachtsgeschenk wurde endlich auf gestellt. Wohl etwas zu spät, so dass es noch Bewohner finden kann. Aber schön schaut es aus …