Eines der Fundstücke – ok suchen brauchte man nach dem Riesenteil nun wirklich nicht – ist eine alte Schrotmühle. Da wurde das Mehl mal geschwind selber gemahlen. Wir hatten noch geschaut, ob es dafür vielleicht Abnehmer gibt. Aber das Interesse geht gegen Null. Also stand die Demontage heute auf dem Plan. Es war unglaublich interessant, das Teil auseinander zu nehmen. Dass ein Motor so schwer sein kann, hätte ich nie gedacht. Alles ganz simpel aber solide gebaut. Ein tolles Geräusch, wenn die Mahlsteine aneinander reiben. Maschinenbau vom Feinsten 😉
Nachdem wir auch die Heupumpe demontiert hatten, gibt es nur noch die alte Holzsäge in der Scheune. Auch die wird noch raus kommen. Was wir erhalten wollen, ist der alte Riemenantrieb über dem Ausgang zum Garten.









